Geschichte der Band


bild1Die Geschichte der "German Lowland Pipes & Drums Xanten" begann 1985. In diesem Jahr wurde Johannes Haase, heute Drum Major der Band, als erstes deutsches Mitglied in die "Royal Air Force Germany Voluntary Pipes & Drums" aufgenommen. In den Folgejahren traten mit Werner van Gisteren, Bernd Spolders und Manfred Paul weitere Deutsche der Band bei.

bild2Nach dem der Abzug der "Royal Air Force Germany" 1994 verkündet wurde, beschlossen die vier deutschen Mitglieder eine eigene Band aufzubauen, die "North West Caledonian Pipes & Drums".
Der Einfachheit halber wurden Tartan (Karomuster des Kilts) und Badge (Wappen) der "RAFG Pipeband" 1:1 übernommen. Beides sind Insignien des Clans Farquharson.
Bis zu ihrem endgültigen Abzug haben die Briten die Band tatkräftig unterstützt.

bild3Anfangs trat die Band bei kleineren Feierlichkeiten auf. Erste Zeitungsberichte erschienen, neue Mitstreiter stießen dazu. Das Einzugsgebiet der Band vergrößerte sich mehr und mehr. Dieser Entwicklung wollte man auch durch einen neuen Bandnamen Ausdruck verleihen. Nach langer Diskussion wurde der Name in "German Lowland Pipes and Drums" geändert. "Lowland" deswegen, weil die Heimat der Band - der Niederrhein - im Gegensatz zu den schottischen Highlands nun einmal "plattes Land" ist.

Im Jahr 2001 wurde der bisherige Probenraum in Veen zu eng. Es wurde ein neuer Standort in Xanten gesucht, der gemeinsam mit der Stadt und der Touristen Information Xanten (TIX) in der Marienschule am Xantener Dom schnell gefunden wurde. Dort probt die Band noch heute.

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Mit dem Umzug nach Xanten wurde auch das Logo der Band, der aufsteigende Farquharson Löwe, durch das Xantener "X" ersetzt.



Die Band wächst und gedeiht prächtig. Im Jahr 2007 hatte sie eine Gesamtstärke (incl. Anfänger und Förderer) von 31 Mitgliedern.

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